Dagmar Schirmer

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Fernsehbericht über die Mistel-Injektions-Therapie vom saarländischen Rundfunk

Darmgesundheit

Seit Jahrzehnten werden Mistelpräparate erfolgreich nicht nur in der Tumortherapie  sondern auch in der Behandlung bei chronisch entzündlichen und degenerativen Gelenkserkrankungen  eingesetzt. 

 

Die klassische Schulmedizin behandelt Arthrose-Patienten meist mit Schmerzmitteln, welche den Leidensdruck oft nur kurzfristig verbessern.

 

Arthrose, degenerative Wirbelsäulen-Erkrankungen und Osteoporose sind sehr gut durch die Mistel-Therapie beeinflussbar, da die Mistel regenerative Eigenschaften besitzt.

Die Mistel-Therapie ist in der Lage, die Neubildung von elastischen Fasern durch Chondrozyten (knorpelbildende Zellen) zu initiieren. Dies bewirkt eine Entzündungsreduktion und eine bessere Belastungsfähigkeit.

 

Gewöhnlich reichen für eine Mistel-Therapie vier bis acht Injektionen im Abstand von einer Woche aus.